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- Abdrücke des Fußbodenbelages
- Atriumsmauer des Alten Domes
- Baugrube zum gotischen Dom
- Baptisterium
- Bestattungen im Eingangsraum
- Blick in die Nordachse des Alten Domes
- Boden im Eingangsraum des Alten Domes
- Bogenfundament der prov. Abschlußwand
- Bogenfundament aus Ziegeln
- Halbrunder Umgang um die Apsis
- Einstieg zu einer Gruft aus der Barockzeit
- Emundus-Grab
- Fundament d. Westapsis d.Alten Domes
- Fundament des Alten Domes
- Fundament eines Pfeilers
- Fundament zum gotischen Südturm
- Fundamente der Chorpfeiler
- Fundamente zu den Pfeilern
- Fundamentmauern des Eingangsraumes
- Fußbodenheizung eines röm. Gebäudes
- Gepflasterte Baustraße aus gotischer Zeit
- Glockengußgrube
- Gotisches Pfeilerfundament (1)
- Gotisches Pfeilerfundament (2)
- Gotisches Pfeilerfundament (3)
- Gotisches Pfeilerfundament (4)
- Gotisches Pfeilerfundament (5)
- Mauern der Krypta des Alten Domes
- Mittelalterliche Bestattungen
- Moderne Betondecke
- Rekonstruktion Knaben-/ Frauengrab
- Reste des Alten Domes
- Schwelle des Alten Domes
- Spätantike Bebauung
- Spätrömischer Brunnen
- Taufbecken des Kölner Baptisteriums
- Trennmauer vom alten zum neuen Dom
- Turmfundament des Alten Domes
- Verfüllschichten einer Glockengußgrube
- Wand eines römischen Wohnhauses
- Wange einer Baustellentür mit Angeln
- Wassereinlaß einer römischen Straße
- Westlicher Abschluß des Alten Domes
- Westliches Fundament des Alten Domes
Atriumsmauer des Alten Domes
Rest der Atriums-Nordmauer. Sie schließt den Gebäudeflügel mit dem Dormitorium der Domstiftsherren gegen den Innenhof des Domklosters. Dort hindurch führte nach der Vita des Erzbischofs Anno seine abenteuerliche Flucht vor den aufständischen Kölnern im Jahre 1074. Davor liegen Reste vieler Bestattungen, z.T. in Sarkophagen. Hier im Bereich des Atriums lag die Pfarrkirche der Dombediensteten St. Maria im Pesch (von 'pasculum', lat. für Wiese oder Friedhof). Heute werden nur noch die Erzbischöfe (seit 1834) im und die Domherren östlich vor dem Dom beigesetzt. Vor 1804, als unter Napoleon Bestattungen in der Stadt verboten wurden, hat man viele Kanoniker und Pfarrangehörige um und in den Kirchen beerdigt, obwohl das auch damals schon verboten war.
Dr. Ulrich Back, Archäologe


