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- Abdrücke des Fußbodenbelages
- Atriumsmauer des Alten Domes
- Baugrube zum gotischen Dom
- Baptisterium
- Bestattungen im Eingangsraum
- Blick in die Nordachse des Alten Domes
- Boden im Eingangsraum des Alten Domes
- Bogenfundament der prov. Abschlußwand
- Bogenfundament aus Ziegeln
- Halbrunder Umgang um die Apsis
- Einstieg zu einer Gruft aus der Barockzeit
- Emundus-Grab
- Fundament d. Westapsis d.Alten Domes
- Fundament des Alten Domes
- Fundament eines Pfeilers
- Fundament zum gotischen Südturm
- Fundamente der Chorpfeiler
- Fundamente zu den Pfeilern
- Fundamentmauern des Eingangsraumes
- Fußbodenheizung eines röm. Gebäudes
- Gepflasterte Baustraße aus gotischer Zeit
- Glockengußgrube
- Gotisches Pfeilerfundament (1)
- Gotisches Pfeilerfundament (2)
- Gotisches Pfeilerfundament (3)
- Gotisches Pfeilerfundament (4)
- Gotisches Pfeilerfundament (5)
- Mauern der Krypta des Alten Domes
- Mittelalterliche Bestattungen
- Moderne Betondecke
- Rekonstruktion Knaben-/ Frauengrab
- Reste des Alten Domes
- Schwelle des Alten Domes
- Spätantike Bebauung
- Spätrömischer Brunnen
- Taufbecken des Kölner Baptisteriums
- Trennmauer vom alten zum neuen Dom
- Turmfundament des Alten Domes
- Verfüllschichten einer Glockengußgrube
- Wand eines römischen Wohnhauses
- Wange einer Baustellentür mit Angeln
- Wassereinlaß einer römischen Straße
- Westlicher Abschluß des Alten Domes
- Westliches Fundament des Alten Domes
Blick in die Nordachse des Alten Domes
In diesem Teil der Grabung sind Befunde aus unterschiedlichen Epochen eng ineinander verschachtelt. In der Mitte ist ein römischer Abwassersammler zu erkennen, daneben straßenbegleitende Arkaden aus der gleichen Zeit, die in der Spätantike als Fundamente für einen kleinen Raum genutzt wurden. Der vertikale Riß in der östlichen Querhausbegrenzung des Alten Domes im Hintergrund ist durch den Aufbau der gotischen Pfeilerfundamente links und rechts entstanden. Davor liegen mittelalterliche Steingräber. Im Vordergrund erkennt man deutlich die Eingangsschwelle zum Alten Dom mit in der Mitte erhaltenen Resten des eisernen Türriegels und den alten Angelpfannen am Rand.
Dr. Sebastian Ristow, Archäologe


