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Fundament des Alten Domes

Foto: © T. Kern

Die Fundamentmauer zwischen dem nordwestlichen Querhaus und dem nördlichen Seitenschiff des Alten Domes ist wie üblich durch große Trachytblöcke nach oben hin abgeschlossen. Diese Quader waren in Fußbodenflächen sichtbar und verdeutlichten somit den Grundriß des Alten Domes. Der in der Mitte der Mauer erkennbare Riß ist durch die Auflast (rechts und links) zweier gotischer Pfeilerfundamente entstanden.

Dr. Sebastian Ristow, Archäologe