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- Abdrücke des Fußbodenbelages
- Atriumsmauer des Alten Domes
- Baugrube zum gotischen Dom
- Baptisterium
- Bestattungen im Eingangsraum
- Blick in die Nordachse des Alten Domes
- Boden im Eingangsraum des Alten Domes
- Bogenfundament der prov. Abschlußwand
- Bogenfundament aus Ziegeln
- Halbrunder Umgang um die Apsis
- Einstieg zu einer Gruft aus der Barockzeit
- Emundus-Grab
- Fundament d. Westapsis d.Alten Domes
- Fundament des Alten Domes
- Fundament eines Pfeilers
- Fundament zum gotischen Südturm
- Fundamente der Chorpfeiler
- Fundamente zu den Pfeilern
- Fundamentmauern des Eingangsraumes
- Fußbodenheizung eines röm. Gebäudes
- Gepflasterte Baustraße aus gotischer Zeit
- Glockengußgrube
- Gotisches Pfeilerfundament (1)
- Gotisches Pfeilerfundament (2)
- Gotisches Pfeilerfundament (3)
- Gotisches Pfeilerfundament (4)
- Gotisches Pfeilerfundament (5)
- Mauern der Krypta des Alten Domes
- Mittelalterliche Bestattungen
- Moderne Betondecke
- Rekonstruktion Knaben-/ Frauengrab
- Reste des Alten Domes
- Schwelle des Alten Domes
- Spätantike Bebauung
- Spätrömischer Brunnen
- Taufbecken des Kölner Baptisteriums
- Trennmauer vom alten zum neuen Dom
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- Verfüllschichten einer Glockengußgrube
- Wand eines römischen Wohnhauses
- Wange einer Baustellentür mit Angeln
- Wassereinlaß einer römischen Straße
- Westlicher Abschluß des Alten Domes
- Westliches Fundament des Alten Domes
Sagen & Legenden
Legenden und Geschichten
Die Teufelsglocke
Einst bekam der Glockengießer Wolf den Auftrag eine neue Glocke für den Dom anzufertigen. Mit großem Eifer ging er ans Werk und bald konnte die Gußform zerschlagen werden. Da die Glocke einen beträchtlichen Riss aufwies, ließ der aufgebrachte Meister sie sofort wieder zerschlagen. Beherzt wurde das Werk erneut angegangen. Die zweite Glocke besaß jedoch an derselben Stelle einen Riß. Vor Wut kochend zerschlug der Meister diese Glocke eigenhändig und schwor beim dritten Anlauf die Glocke nicht in Gottes, sondern in des Teufels Namen zu gießen. Den Gesellen graute es bei der Arbeit, aber diesmal gelang die Glocke. Sie wurde dem Geläut des Domes hinzugefügt und der Meister triumphierte, bis auch diese Glocke nach ihrem ersten Schlag wiederum denselben Riss zeigte wie schon die ersten beiden Versuche. Da stürzte er sich kopfüber vom Dom. Seitdem dient die Unglücksglocke nur noch zur Warnung vor schweren Unwettern oder Feuersbrünsten.
Claudia Bauer


