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- Abdrücke des Fußbodenbelages
- Atriumsmauer des Alten Domes
- Baugrube zum gotischen Dom
- Baptisterium
- Bestattungen im Eingangsraum
- Blick in die Nordachse des Alten Domes
- Boden im Eingangsraum des Alten Domes
- Bogenfundament der prov. Abschlußwand
- Bogenfundament aus Ziegeln
- Halbrunder Umgang um die Apsis
- Einstieg zu einer Gruft aus der Barockzeit
- Emundus-Grab
- Fundament d. Westapsis d.Alten Domes
- Fundament des Alten Domes
- Fundament eines Pfeilers
- Fundament zum gotischen Südturm
- Fundamente der Chorpfeiler
- Fundamente zu den Pfeilern
- Fundamentmauern des Eingangsraumes
- Fußbodenheizung eines röm. Gebäudes
- Gepflasterte Baustraße aus gotischer Zeit
- Glockengußgrube
- Gotisches Pfeilerfundament (1)
- Gotisches Pfeilerfundament (2)
- Gotisches Pfeilerfundament (3)
- Gotisches Pfeilerfundament (4)
- Gotisches Pfeilerfundament (5)
- Mauern der Krypta des Alten Domes
- Mittelalterliche Bestattungen
- Moderne Betondecke
- Rekonstruktion Knaben-/ Frauengrab
- Reste des Alten Domes
- Schwelle des Alten Domes
- Spätantike Bebauung
- Spätrömischer Brunnen
- Taufbecken des Kölner Baptisteriums
- Trennmauer vom alten zum neuen Dom
- Turmfundament des Alten Domes
- Verfüllschichten einer Glockengußgrube
- Wand eines römischen Wohnhauses
- Wange einer Baustellentür mit Angeln
- Wassereinlaß einer römischen Straße
- Westlicher Abschluß des Alten Domes
- Westliches Fundament des Alten Domes
Trennmauer vom alten zum neuen Dom
Während der Arbeiten am gotischen Chor 1248-1322 wurde die Westhälfte des Alten Domes weiter genutzt. Bis ins frühe 14. Jahrhundert wurde hier auch noch bestattet, wie wir durch Grabinschriften wissen. Der Alte Dom und der gotische Neubau waren voneinander getrennt. Eine gewaltige Mauer begrenzte den neuen Chor nach Westen. Diese Mauer fiel erst 1863. Eine etwas kleinere, verputzte Parallelmauer schloß die Westhälfte des Alten Domes nach Osten hin ab. Rechts ist diese hier sichtbare Wand durch spätere Grüfte gestört; davon stammen auch die übereinanderliegenden Fußbodenreste rechts. Links ist über einem Mauerriß eine Gipsmanschette zu sehen, die aufreißt, falls sich der Riss vergrößeren sollte.
Dr. Ulrich Back, Archäologe


