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Wange einer Baustellentür mit Angeln

Foto: © Dombauarchiv Köln, Matz und Schenk

Die Zufahrt zur Dombaustelle erfolgte von der Trankgasse nach Süden: anfangs über die Sakristei, nach der Chorweihe 1322 durch das Nordquerhaus. Diesen Zuweg konnte man verschließen. Beim Übergang vom Quer- zum Langhaus war ein großes Tor angebracht. Am östlichen (linken) Rand der gepflasterten Zufahrtsstraße steht ein Torgewände aus Trachytquadern, in die zwei eiserne Torangeln eingelassen sind. Nachdem die Trasse ausgedient hatte, wurde das Tor entfernt, der Weg mit Pfeilerfundamenten überbaut und verschüttet. Auf der Photographie ist er erst zur Hälfte wieder freigelegt.

Dr. Ulrich Back, Archäologe