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- Chorabschluß von Osten
- Chorpolygon
- Das Petersportal
- Die Nordfassade
- Die Portale d. südlichen Querhausfassade
- Die Portalzone der Westfassade
- Dreikönigenschranke
- Felix- und Naborschranke
- Figurenschmuck, Ostportal, nördl. Querhaus
- Hülsenfiale
- Innenwand des südlichen Querhauses
- Kreuzblume
- Laubmaske
- Marienschranke
- Maßwerkbrüstungen der Chorkapellen
- Nordportal oder Dreikönigenportal
- Oberste Kreuzblume des Nordquerhauses
- Ostportal nördliches Querhaus
- Otto Bussmann, Hl. Josef, 1935
- Petrusschranke
- Silvester- und Konstantinschranke
- Silvester- und Konstantinschranke
- Strebepfeiler
- Strebewerk
- Turmgerüst
- Wasserspeier
- Wimperg des Nordportalfensters
Das Petersportal
Das Petersportal ist das einzige der zwölf Portale des Domes, das wenigstens teilweise noch im Mittelalter fertiggestellt wurde. Nach seinem Vorbild wurden im 19. Jahrhundert die übrigen Portale gestaltet. In der Zeit um 1370-1380 schufen Mitglieder der berühmten Bildhauer- und Baumeisterfamilie der Parler den Figurenschmuck. Zu beiden Seiten der mit Bronzeflügeln versehenen Tür stehen große Gewändefiguren, von denen fünf noch alt sind: nördlich (links, von innen nach außen) Petrus, Andreas und Jakobus, südlich (rechts) Paulus und Johannes. Wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes mußten die Originalstatuen abgenommen und 1972-1980 durch Kopien in Steinguß ersetzt werden.
Prof. Dr. Arnold Wolff, Dombaumeister a.D.


