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- Chorabschluß von Osten
- Chorpolygon
- Das Petersportal
- Die Nordfassade
- Die Portale d. südlichen Querhausfassade
- Die Portalzone der Westfassade
- Dreikönigenschranke
- Felix- und Naborschranke
- Figurenschmuck, Ostportal, nördl. Querhaus
- Hülsenfiale
- Innenwand des südlichen Querhauses
- Kreuzblume
- Laubmaske
- Marienschranke
- Maßwerkbrüstungen der Chorkapellen
- Nordportal oder Dreikönigenportal
- Oberste Kreuzblume des Nordquerhauses
- Ostportal nördliches Querhaus
- Otto Bussmann, Hl. Josef, 1935
- Petrusschranke
- Silvester- und Konstantinschranke
- Silvester- und Konstantinschranke
- Strebepfeiler
- Strebewerk
- Turmgerüst
- Wasserspeier
- Wimperg des Nordportalfensters
Die Nordfassade
Bereits im 14. Jahrhundert war mit dem Bau der nördlichen Querhausfassade begonnen worden. Die Gewände beiderseits des östlichen (linken) Portals hatten bereits eine Höhe von etwa fünf Metern erreicht. Dombaumeister Zwirner entwickelte die Grundrißform seiner 1843-1855 errichteten neugotischen Nordfassade, die gegenüber der Südfassade gewisse Vereinfachungen zeigt, nach diesem Rest. Schon um 1900 nahm die Verwitterung des Schlaitdorfer Sandsteins bedenkliche Formen an. Hinzu kamen die schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg. 1962-1982 wurde die Fassade weitgehend in Londorfer Basaltlava erneuert. Dabei wurden die Architekturformen getreu wiederholt, die Bildhauerarbeiten jedoch im Ostbereich (links) frei gestaltet. Erst im Mittel- und im Westbereich wurden sie ab 1972 exakt kopiert.
Prof. Dr. Arnold Wolff, Dombaumeister a.D.


