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- Chorabschluß von Osten
- Chorpolygon
- Das Petersportal
- Die Nordfassade
- Die Portale d. südlichen Querhausfassade
- Die Portalzone der Westfassade
- Dreikönigenschranke
- Felix- und Naborschranke
- Figurenschmuck, Ostportal, nördl. Querhaus
- Hülsenfiale
- Innenwand des südlichen Querhauses
- Kreuzblume
- Laubmaske
- Marienschranke
- Maßwerkbrüstungen der Chorkapellen
- Nordportal oder Dreikönigenportal
- Oberste Kreuzblume des Nordquerhauses
- Ostportal nördliches Querhaus
- Otto Bussmann, Hl. Josef, 1935
- Petrusschranke
- Silvester- und Konstantinschranke
- Silvester- und Konstantinschranke
- Strebepfeiler
- Strebewerk
- Turmgerüst
- Wasserspeier
- Wimperg des Nordportalfensters
Marienschranke
Die östliche Schranke der Südseite zeigt sieben Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria, die neben Petrus die zweite Patronin des Domes ist. Der Zyklus beginnt mit der Verkündigung der Geburt Mariens an Joachim (links). Dann folgt die Darstellung der Geburt Mariens, die Verkündigung an Maria, die Geburt Christi und die Darbringung Jesu im Tempel. Marientod und Marienkrönung beschließen die Bildfolge. Die Auswahl der Marienszenen orientierte sich offenbar an den großen Marienfesten. Der Festtag der Himmelfahrt Mariens, an dem 1248 der Grundstein zum gotischen Neubau des Domes gelegt wurde, ist durch die beiden Darstellungen von Marientod und Krönung Mariens repräsentiert.
Dr. Klaus Hardering, Kunsthistoriker


