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- Agnesfenster, um 1330/40
- Allerheiligenfenster, um 1330/40
- Älteres Bibelfenster, um 1260
- Anbetungsfenster, 1846
- Barbara- und Evergislusfenster, um 1855
- Beweinungsfenster, 1847
- Christusfenster, 1525 und 1560
- Dreikönigenfenster, um 1330/40
- Felix- und Naborfenster, um 1330/40
- Gereon- und Mauritiusfenster, um 1330/40
- Görresfenster, 1856
- Jakobusfenster, um 1330/40
- Johannes Klein-Fensterzyklus, ab 1884
- Johannesfenster, 1847
- Jüngeres Bibelfenster, um 1280
- Katharina- und Heribertfenster, 1856/57
- Kinderfenster, 1965
- Königsfenster im Obergaden des Chores
- Kunibert-Fenster, um 1330/40
- Leben-Christi-Fenster 2005
- Marienkrönungsfenster, 1509
- Marienkrönungsfenster, um 1330/40
- Nordquerhausfenster, 1865, 1968 u. 1980
- Passionsfenster, 1508
- Paulusfenster, rekonstruiert 1994
- Petrus- und Maternusfenster, um 1330/40
- Petrus- und Wurzel Jesse-Fenster, 1509
- Petrusfenster (Apostelkonzil-Fenster), 1870
- Pfingstfenster, 1848
- Pius-Päpstefenster, 1956
- Severin- und Annofenster, um 1330/40
- Silvester- und Gregorfenster, um 1330/40
- Stephanusfenster, 1848
- Südquerhausfenster (Richterfenster), 2007
- Typologisches Dreikönigenfenster, 1508
- Typologisches Geburt Christi-Fenster, 1507
- Ursula- und Clemensfenster, 1852
- Welterfenster im Querhaus
- Westportalfenster (Mildefenster), 1865-70
Petrus- und Wurzel Jesse-Fenster, 1509
Das Fenster wurde von Philipp v. Daun gestiftet, nachdem er zum Erzbischof von Köln gewählt worden war. Links unten ist er in vollem Pontifikalornat zu sehen. Er wird von dem hl. Petrus, dem Patron des Erzstiftes, präsentiert. Daneben ist der hl. Sebastian dargestellt. Die beiden äußeren Bahnen zeigen die ’Ahnenprobe’ des Erzbischofs. Im oberen Teil des Fensters wird links die Geschichte des hl. Petrus erzählt. Auf der rechten Seite ist die Wurzel Jesse, der Stammbaum Christi, zu sehen, in dessen Rankengeflecht königliche Vorfahren sitzen.
1474 wurde für das Kölner Domkapitel die sog. ‘Ahnenprobe’ eingeführt: Mitglieder des Kapitels mußten 16 adelige Ahnen nachweisen können.
Dr. Ulrike Brinkmann, Kunsthistorikerin
























