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Basaltlava aus der Eifel


Foto: © Prof. Dr. Arnold Wolff
Basaltlava aus der Eifel

Bereits vor 1830 wurde Basaltlava aus Niedermendig, Mayen, Hannebach und anderen Eifelbrüchen für besonders beanspruchte Bauteile verwandt. Dieser äußerst verwitterungsfeste Stein hat den Nachteil, daß er im Laufe der Zeit tiefschwarz wird. Dies würde zu einem toten, trostlosen Erscheinungsbild der Kathedrale führen. Daher wird Eifelbasalt nur dort eingesetzt, wo er von unten aus nicht zu sehen ist. Schäden hat es noch nie gegeben und sind auch in Zukunft zweifellos nicht zu erwarten.

 

Prof. Dr. Arnold Wolff, Dombaumeister a.D.