Gottesdienste heute
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| Sonntag, 01.08.2010 | |
| 07:00 | Hl. Messe in der Marienkapelle |
| 08:00 | Hl. Messe in der Marienkapelle |
| 09:00 | Hl. Messe in der Marienkapelle |
| 10:00 | Kapitelsamt am Vierungsaltar (mit Chormusik) |
| 12:00 | Hl. Messe am Vierungsaltar |
| 17:00 | Hl. Messe am Vierungsaltar |
| 18:00 | Rosenkranzandacht am Vierungsaltar |
| 19:00 | Hl. Messe am Vierungsaltar |
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Domorgel
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Die Orgelfeierstunden im Kölner Dom
Im Jahre 1960 rief der damalige Domorganist Prof. Josef Zimmermann mit Unterstützung der Herren des Domkapitels die Sommerlichen Orgelfeierstunden ins Leben. Leitidee war und ist es, an der Orgelmusik interessierten Hörern die große Fülle wertvoller Orgelmusik aus Vergangenheit und Gegenwart nahe zu bringen, nicht nur in ihrem künstlerischen, vielmehr auch in ihrem geistig/geistlichen Gehalt und mit renommierten Interpreten aus dem In- und Ausland.
Die lückenlose Tradition der Sommerlichen Orgelfeierstunden besteht nun schon 40 Jahre. Die Leitung hatte von1960 bis 1985 Prof. Zimmermann, ab 1986 dann sein Nachfolger Prof. Clemens Ganz. Am 1.10.2001 trat der neue Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig seinen Dienst an.
Die Konzerte, stets 12 an der Zahl, finden jeweils zur Sommerzeit statt, zwischen Mitte Juni und Anfang September. Der Grund dafür liegt nicht nur im kulturellen Sommerloch Kölns, sondern auch in der Tatsache, daß im Winter der Dom zu kalt und im Sommer die Zahl der Dom-Touristen besonders hoch ist, die ja neben dem großen heimischen Stammpublikum auch berücksichtigt werden sollen.
Konzerttag war, ist und bleibt der Dienstag; die Konzerte beginnen pünktlich um 20 Uhr und enden um 21 Uhr. Wegen des großen Andrangs hat es sich als ratsam erwiesen, früh genug zu erscheinen.
Der Eintritt ist frei, eine Kollekte nach Konzertschluß dient der Deckung der Kosten.
Die Langhausorgel
Mit der am 29. Juni 1998 eingeweihten neuen Langhausorgel ist die seit der Nachkriegszeit unbefriedigende Klangsituation des Orgelspiels im Dom behoben worden. An dem für einen gotischen Kirchenraum günstigen Standort am Beginn des Langhauses (von Osten aus schauend) wurde die Orgel in Schwalbennestform vor die nördliche Langhauswand gehängt. Sie ist von der Firma Klais aus Bonn, in Zusammenarbeit mit Dombaumeister Arnold Wolff entworfen und ausgeführt worden. Die Orgel besteht aus einem Rückpositiv, einem Hauptwerk, einem Schwellwerk und einem Pedal. 3963 Pfeifen können auf 53 Registern gespielt werden.

