Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Grabmal Konrad von Hochstaden,

Foto: © Dombauhütte Köln, Matz und Schenk

Als maßgeblichem Initiator des gotischen Domneubaus stand Konrad von Hochstaden ein Begräbnisplatz an herausragender Stelle zu. Schon bald nach seinem Tode 1261 wurde ihm daher inmitten der Achskapelle ein prächtiges Hochgrab errichtet, dessen Tumba ebenso wie die Liegefigur aus Bronze bestand. Als der Dreikönigenschrein 1322 in der Achskapelle Aufstellung fand, wurde das Hochstaden-Grab in die benachbarte Johanneskapelle versetzt. Nur die Deckplatte und die Liegefigur überstanden den Ansturm der französischen Revolutionstruppen. Für sie ließ Dombaumeister Zwirner eine neue Steintumba mit Figuren des Bildhauers Christian Mohr errichten. Dargestellt sind die Teilnehmer der Grundsteinlegung von 1248.
Dr. Klaus Hardering, Kunsthistoriker

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4