zurück zu Home

Gottesdienste heute


Sonntag, 19.05.2013
00:00 PFINGSTEN
07:00 Hl. Messe in der Marienkapelle
08:00 Hl. Messe in der Marienkapelle
09:00 Hl. Messe in der Marienkapelle
10:00 Pontifikalamt mit Kardinal Meisner
12:00 Hl. Messe am Vierungsaltar
17:00 Hl. Messe am Vierungsaltar
18:00 Chorvesper zu Pfingsten
19:00 Hl. Messe am Vierungsaltar
[Monatsansicht]

Temp. innen: 13 Grad C (56 F)
Temp. außen: 14 Grad C (57 F)

Fronleichnam im Kölner Dom
Eucharistischer Kongress 2013
Kulturstiftung Kölner Dom
11.000 Sterne für den Kölner Dom
Virtueller Rundgang Domschatzkammer
Der Kölner Dom bei Facebook
Onlinespende für den Kölner Dom

Die Domschatzkammer


Foto: © Dombauarchiv Köln, Matz und Schenk


Eingang

Domschatzkammer

Domkloster 4

50667 Köln

 

Sie finden die Schatzkammer an der Nordseite des Domes.

(Bahnhofsseite, an der goldenen Stele)

Im Dom befindet sich ein Eingang zur Schatzkammer im nördlichen Querhaus.

Die Schatzkammer ist behindertengerecht ausgestattet.

 

Tel.: 0221 - 17940-530 (Kasse)

e-mail: info[at]domschatzkammer-koeln.de

www.domschatzkammer-koeln.de

 

 



Kontakt (Postanschrift)

Ansprechpartnerin:

Leiterin der Domschatzkammer

Dr. Leonie Becks

 

Dombauverwaltung

Roncalliplatz 2

50667 Köln

Tel.: 0221 - 17940-300 (-325)

Fax: 0221 - 17940-399

e-mail: info[at]domschatzkammer-koeln.de

www.domschatzkammer-koeln.de











Öffnungszeiten:

Montag - Sonntag

Januar - Dezember / 10:00 - 18:00 Uhr

 

Eintrittspreise:

Erwachsene / EUR 5,-

ermäßigt / EUR 2,50-

Familienkarte / EUR 10,-

 

Kombikarte Schatzkammer & Turmbesteigung / EUR 6,-

ermäßigt / EUR 3,-




Wissenswertes

Die Domschatzkammer beherbergt kostbare Reliquiare, liturgische Geräte, Handschriften, Gewänder und Insignien der Erzbischöfe und Domgeistlichen vom 4. bis ins 20. Jahrhundert.

 

Der Domschatz, dessen Anfänge schon für das 9. Jahrhundert bezeugt sind präsentiert sich in den ausgebauten historischen Kellergewölben des 13. Jahrhunderts an der Nordseite des Kölner Domes.




Aktuelle Ausstellung

Königinnen der Merowinger

Adelsgräber aus den Kirchen von Köln, Saint-Denis, Chelles und Frankfurt am Main

 

Der Fund zweier Grabstätten der Merowingerzeit, einer jungen Frau und eines etwa 7-jährigen Knaben, war ohne Zweifel eine der großen Sensationen der 1946 begonnenen Ausgrabungen unter dem Kölner Dom. Nicht zuletzt waren die Gräber ein deutliches Indiz für die herausragende Rolle, welche Köln in merowingischer Zeit als eine Residenz des ostfränkischen Reichsteils (Austrasien) hatte. [mehr...]

 

 








Anfahrt