Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Augusta-Tafel, 1895

Foto: © Dombauarchiv Köln, A. Wolff

Um an die Förderung des Dombaus durch die Hohenzollern zu erinnern, verfügte Kaiserin Augusta, die Witwe Wilhelms I., in ihrem Testament die Stiftung einer Gedenktafel, die nach Entwürfen des Dombaubüros 1895 durch den Kölner Goldschmied Franz Wüsten ausgeführt wurde. Die Inschrift der vergoldeten Messingtafel lautet: 'Zur dauernden Erinnerung an die huldvollen Beschützer und Foerderer des Dombaues König Friedrich Wilhelm IV., welcher den Grundstein zum Fortbau legte, und Kaiser Wilhelm I., in dessen Gegenwart in den Thuermen der Schlußstein gelegt wurde, durch letztwillige Bestimmung gestiftet von Augusta Deutscher Kaiserin und Königin von Preußen 1877 * 1895'.
Dr. Klaus Hardering, Kunsthistoriker

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4