Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Georgsaltar, um 1520

Foto: © Dombauarchiv Köln, W. Kralisch

Der um 1520 in einer Antwerpener Werkstatt entstandene Schnitzaltar wurde im 19. Jahrhundert im Kunsthandel erworben und steht seit 1842 im Dom. Im Mittelschrein wird in drei großen Fächern die Passion Christi erzählt, während Heilige in den Sockelfächern sechs Szenen der Kindheit Christi begleiten. Der Name des Altars ergibt sich aus den Georgsszenen des bekrönendes Faches und der vier seitlich angebrachten Flügel. Die beidseitig bemalten Flügel des Mittelschreins schildern in vier Szenen das Martyrium des Heiligen. Im Aufsatz erscheint er als siegreicher Drachentöter, der die Königstochter vor dem Tode rettet. Der Unterbau ist mit Brustbildern Christi und seiner Apostel verziert.
Birgit Lambert, M.A., Kunsthistorikerin

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4

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