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Türen im Dom


Die Türen im Kölner Dom

Der Kölner Dom hat im Laufe der Jahrhunderte unzählige Künstler inspiriert.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine kleine Auswahl dieser Kunstwerke präsentieren.

Durch Mausklick können Sie die Bilder vergrößern.



Tür eines Wandschrankes in der Michaelskapelle, aus Robinienholz und Schmiedeeisen hergestellt von der Dombauhütte 1994, Querriegel aus Schmiedeeisen anfang 14. Jahrhundert

Tür von der Sakristei in den Dom, Außenseite, aus Eichenholz und Schmiedeeisen gefertigt von Domschreinermeister Anton Rücker und Domschmied Alois Olmscheid, 1961.

Die Tür des östlichen Portals der Südseite von innen, Eichenholz, eingesetzt 1890.

Östliches Nebenportal der Südseite, Bronzeguß mit Mosaikeinlagen von Ewald Mataré, 1954. Diese „Schöpfungstür“ zeigt die Hand Gottes als Symbol für die Erschaffung der Welt, den brennenden Dornbusch und den Berg Tabor als Zeichen des Erscheinen Gottes in der Welt und das Netz als Symbol für die Kirche.

Türen vor den Lichtschaltkästen der Sakristei, geschnitzte Füllungen mit Falt- und Laubwerk von 1867, hier verwendet 1989.

Tür eines Wandschrankes für Reliquien in der Achskapelle. Nach Entwurf von Wilhelm Mengelberg aus Eichenholz geschnitzt und farbig gemalt, eingesetzt 1907, restauriert 1978.

Gittertür in der Krypta, Schmiedeeisen mit Silbereinlagen von Paul Nagel, 1978.

Eingangstür zur Sakristei, entworfen von Prof. Arnold Wolff. Eichenholz, beschlagen mit Eisenblech, ausgeführt von der Domschreinerei und der Domschmiede, Türgriff "Die Heilige Familie" aus Bronzeguß von Werner Meurer, 1969.

Sakristeitür zum Ausgang, Eichenholz mit geschnitzten Füllungen, 1867. Links das Wappen von Erzbischof Paulus Kardinal Melchers, rechts das des Erzbistums Köln

Tür des Domdepots im südlichen Querhaus. Eichentür, ausgeführt in der Domschreinerei, Beschläge aus Schmiedeeisen von Paul Nagel, 1990.

Tür auf dem Uhrenboden, Eichenholz mit geschnitzten Füllungen, nach dem Vorbild einer Tür aus der Zeit um 1880 ausgeführt von der Domschreinerei 1991.

Tür eines Schrankes für Meßdienergewänder, Eichenholz, geschnitzt 1867.

Tür zur Sakramentskapelle. Intarsien aus Eiche und Wengé, Entwurf von Arnold Wolff, 1963, ausgeführt in der Domschreinerei von Domschreinermeister Anton Rücker.

Tür von der Sakristei in den Dom, Innenseite, aus Eichenholz gefertigt von der Domschreinerei, 1961.

Tür des Mittelportals der Nordseite, Eichentür mit Bronzeverkleidung von Wilhelm Mengelberg, eingesetzt 1892. Die Medaillons zeigen die klugen und die törichten Jungfrauen.

Tür zum Kapitelsaal in der Sakristei. Unter Verwendung von geschnitzten Füllungen aus Eichenholz von 1583 hergestellt, eingesetzt 1960.

Tür von der Sakristei zur Sakramentskapelle, Eichenholz mit geschnitzten Füllungen, 1867.

Hauptportal der Südseite, zwei Türen, jede 1,84 x 5,40 m groß, Bronzeguß mit Mosaikeinlagen, Ewald Mataré, 1948. Rechts die Papsttür mit Wappen von Papst Pius XII (1939-1958); links Bischofstür mit Wappen von Erzbischof Josef Kardinal Frings (1942-1969). Am Türpfosten der hl. Petrus, Kalksteinfigur von Christian Mohr, 1855.

Tür eines Paramentenschrankes in der Sakristei (jetzt im 1. Obergeschoß), Eichenholz mit geschnitzten Füllungen, 1867.

Schranktür des Tresors der Sakristei mit geschnitzter Füllung aus Eichenholz, 1867. Der Pelikan ist das Symbol der göttlichen Liebe.

Sakramentskapelle, Tür der Wendeltreppe zum Chorprobenraum, Eichenholz mit geschnitzen Füllungen, 1867

Kleine Wandschranktür in der Sakramentskapelle. Eichenholz und Schmiedeeisen, 1867.

Tür der Sakramentskapelle Richtung Schatzkammer, Eichenholz mit geschnitzten Füllungen und dem Wappen des Erzbistums Köln, 1867.

Tür eines Wandschrankes für die heiligen Öle in der Stephanuskapelle. Nach Entwurf von Wilhelm Mengelberg aus Eichenholz geschnitzt und farbig bemalt, eingesetzt 1907.