Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Bischof Severin

Foto: © Dombauarchiv Köln

Amtszeit 397

Die Regierungszeit des hl. Severin fällt in eine Epoche zunehmenden Druckes der Franken auf die römischen Staatsgrenzen und damit zunehmender politischer Unsicherheit. Geboren wurde der hl. Severin wahrscheinlich in Bordeaux. Schon bald nach seinem Tode wurde er als Heiliger verehrt. Zahlreiche Legenden ranken sich um diesen Kölner Bischof der Frühzeit. In der Kirche St. Severin in Köln wurde der nach dem Dreikönigsschrein wohl kostbarste und bedeutendste mittelalterliche Kölner Schrein mit den Reliquien des hl. Severin verehrt. Er wurde bei Dürre, unaufhörlichem Regen, Pest und Cholera in feierlichen Prozessionen durch die Stadt getragen. 1798 mußte der Schrein eingeschmolzen werden um die Finanzforderungen der französischen Besatzung zu bezahlen. Nur wenige Teile sind noch erhalten.

 

Ruhestätte: Köln, Kirche St. Severin, Schrein (?)

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4