Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Aschermittwoch im Dom

Du erbarmst dich aller, o Herr, und hast Nachsicht mit den Sünden der Menschen, damit sie sich bekehren; denn du bist der Herr, unser Gott. (Weish. II, 24 ff.)

Foto: © Dombauarchiv Köln

Segnung und Auflegung der Asche wird in jeder Heiligen Messe vorgenommen.

Aschermittwoch, 14. Februar 2018

06:30 Uhr Heilige Messe
07:15 Uhr Heilige Messe
07:45 Uhr Beichte bis 8.45 Uhr
08:00 Uhr Kapitelsmesse in der Marienkapelle
09:00 Uhr Heilige Messe
12:00 Uhr Mittagsgebet
14.00 Uhr Heilige Messe in der Marienkapelle
18:00 Uhr Rosenkranzandacht
18:30 Uhr Heilige Messeam Vierungaltar
20:00 Uhr Wortgottesdienst zum Valentinstag

Der "Aschermittwoch der Künstler"
findet um 11.00 Uhr in St. Mariä Himmelfahrt
Marzellenstr. 26 · 50668 Köln

Segnung der Asche

Liebe Brüder und Schwestern,
Wir wollen Gott, unseren Vater, bitten, dass er diese Asche segne, die wir als Zeichen der Buße empfangen:
Gott, du willst nicht den Tod des Sünders, du willst, dass er sich bekehrt und lebt.
Erhöre gnädig unsere Bitten:
Segne diese Asche, mit der wir uns bezeichnen lassen,weil wir wissen, dass wir Staub sind und zum Staub zurückkehren.
Hilf uns, die vierzig Tage der Buße in rechter Gesinnung zu begehen.
Verzeih uns unsere Sünden, erneuere uns nach dem Bild deines Sohnes und schenke uns durch seine Auferstehung das unvergängliche Leben.
Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.

Gebet bei der Austeilung des Aschenkreuzes

Bedenke, Mensch, dass du Staub bist
und wieder zum Staub zurückkehren wirst.

Lesung aus dem Buch Joël

(Joël 2, 12-18)

So spricht der Herr: Kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, Weinen und Klagen.
Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider,  und kehrt um zum Herrn, eurem Gott!
Denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte
und es reut ihn, dass er das Unheil verhängt hat.
Vielleicht kehrt er um und es reut ihn und er lässt Segen zurück,
sodass ihr Speise- und Trankopfer darbringen könnt für den Herrn, euren Gott.
Auf dem Zion stoßt in das Horn, ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus!
Versammelt das Volk,  heiligt die Gemeinde!
Versammelt die Alten,holt die Kinder zusammen, auch die Säuglinge!
Der Bräutigam verlasse seine Kammer und die Braut ihr Gemach.
Zwischen Vorhalle und Altar sollen die Priester klagen, die Diener des Herrn sollen sprechen:
Hab Mitleid, Herr, mit deinem Volk und überlass dein Erbe nicht der Schande,
damit die Völker nicht über uns spotten.
Warum soll man bei den Völkern sagen:
Wo ist denn ihr Gott?
Da erwachte im Herrn die Leidenschaft für sein Land, Und er hatte Erbarmen mit seinem Volk.

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

(Mt 6, 1-6.16-18)

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden.
Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist.
Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4