Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Abdrücke einer Holzverschalung

Foto: © Dombauhütte Köln, Matz und Schenk

Die im Mörtel des gotischen Pfeilerfundamentes sichtbaren Brettabdrücke stammen von der Verschalung der Baugrube zum Fundament. Die meisten dieser Gruben waren im unteren Teil holzverbaut.

Die ehemalige Verschalung, deren Reste hier im Bild zu sehen sind, bestand aus je etwa 1,4 m langen und 0,3 m breiten, neben- und übereinander gefügten Brettern. Dabei wurde das untere Stockwerk jeweils von unten her eingeschoben. Die Bretter hat man mit Eisenstiften verbunden, die in der Regel zweispitzig waren. Die Verschalung ist, vor dem Bau des Fundamentes, mit Kalk beworfen worden, der sich deutlich vom dunkelgrauen Mörtel des Steinverbandes unterscheidet.

 

Ulrich Back

 

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