Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Provisorisches Westportal

Foto: © Dombauhütte Köln, Matz und Schenk

Das Portal am Eingang zu den Ausgrabungen stand vom 15./16. bis zum 19. Jahrhundert oberirdisch auf dem hinter dem Tor erkennbaren Fundamentbogen. Dieser trug die damalige, provisorische Dom-Westwand. Die Gewändesteine des Portals wurden nach ihrem Abbruch 1880 vergraben. Bei den Ausgrabungen hat man sie wieder freigelegt und hier aufgerichtet. Die hellen Trachyte sind die originalen Teile, die dunklen Basalte moderne Ergänzungen.

Durch das Tor und das normalerweise geschlossene Gitter kann man einen kleinen Teil des Ausgrabungsgeländes einsehen.

Den Hintergrund bilden die Reste der Westapsis des Alten Domes.

Nach vorne zu verlief eine mittelalterliche Baustraße hinab in die Baugrube zum gotischen Südturmfundament vorne rechts. Die Straßentrasse und eines der Bauniveaus in der Grube sind durch die moderne Pflasterung angedeutet.

 

Ulrich Back

 

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4