Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Das große Wasserwerk

Als man mit den Bauarbeiten am Kölner Dom begann, sollte zu Köln auch ein großes Wasserwerk geschaffen werden. Der hiermit beauftragte Meister suchte lange Zeit vergeblich nach der dazu benötigten Quelle. Schließlich spottete Meister Gerhard von Ryle, der Dombaumeister, wohl wissend wo sich die Quelle in seiner Baugrube befand, eher werde er den gewaltigen Dom beenden, als der andere sein armseliges Wasserwerk.

Jener erzählte davon seiner Frau. Diese tröstete ihn und sann auf eine List. Wohl wissend, daß der Dombaumeister sein Geheimnis nie preis geben würde, entwand sie es mit schönen Worten dessen Frau: Die Quelle war eingemauert in einen der Türme des Domes!

Daraufhin erwirkte der Wasserbauer eine Genehmigung des Rates der Stadt Köln dort nach Wasser zu schürfen. Bald fand er das benötigte Wasser und konnte sein Werk vollenden. Nunmehr spottete er über Gerhard von Ryle, dessen Werk trotz großen Eifers nur langsam vorwärts schritt. Darob verzweifelte der Dombaumeister schließlich so sehr, daß er voller Gram verschied. Der Bau des Domes aber konnte erst nach hunderten von Jahren beendet werden.

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4