Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Generalmajor v. Hochkirchen, 1701

Foto: © Dombauhütte Köln, Matz und Schenk

Zwei Jahre vor seinem Tod, der ihn 1703 in der Schlacht am Speyerbach ereilte, erteilte der kaiserliche Generalmajor von Hochkirchen dem Florentiner Barockbildhauer Joachim Fortini den Auftrag zu seinem Grabmal in der Kölner Franziskanerkirche ad Olivas. Aus dieser 1804 abgebrochenen Kirche gelangte die Liegefigur aus weißem Marmor 1802 in den Dom, andere Figuren des Grabmals wurden hingegen versteigert. Der Verstorbene ist in voller Rüstung mit hohen Lederstiefeln dargestellt. Den aufgerichteten Oberkörper stützt er mit dem Ellbogen seines linken Armes auf einem federgeschmückten Helm. Dabei ist sein Blick nach rechts gewandt. Sein rechter Arm ruht auf dem Marschallstab.
Dr. Klaus Hardering, Kunsthistoriker

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4