Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Grabmal des Engelbert von der Mark

Foto: © Dombauhütte Köln, Matz und Schenk

Noch zu Lebzeiten ließ der 1368 verstorbene Erzbischof Engelbert von der Mark seine Grabtumba in der Kreuzkapelle errichten. Auf der zu allen Seiten weit vorkragenden Deckplatte aus schwarzem Marmor ruht die aus hellem Kalkstein gefertigte Liegefigur des Verstorbenen, der in bischöflichem Ornat dargestellt ist und statt betender lediglich übereinandergelegte Hände zeigt. Die ursprünglich farbig gefaßten Kalksteinfigürchen von trauernden Männern und Frauen in bürgerlicher Tracht, die in kleinen Maßwerkarkaden die Tumba umstehen, sind heute durch ein modernes Gitter gesichert. Die in der Tradition französischer Grabmäler stehenden Trauerfiguren zeichnen sich durch den beginnenden Realismus ihrer Darstellung aus.
Dr. Klaus Hardering, Kunsthistoriker

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4