Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Sarkophag der hl. Irmgardis, um 1280

Foto: © Dombauhütte Köln, Matz und Schenk

Auf grazilen Bündelpfeilern ruhende, plastisch ausgearbeitete Arkaden mit Wimpergen zieren die hochgotische Reliquientumba der hl. Irmgardis, die um 1280 von Steinmetzen der Kölner Dombauhütte für die Agneskapelle geschaffen wurde. Die Blenden dieser Maßwerkarkatur waren Beschreibungen des frühen 19. Jahrhunderts zufolge ursprünglich mit gemalten Heiligenfiguren versehen, von denen sich jedoch keine Reste mehr erhalten haben. Der mit Rankenwerk dekorierte Holzdeckel auf der leicht vorspringenden Deckplatte erinnert in seiner Inschrift an die Restaurierung des Grabmals 1864. Die Gebeine der Heiligen ruhen in einem an den Innenseiten bemalten Holzkasten, der unter einem Gitter im Inneren der Tumba aufbewahrt wird.
Dr. Klaus Hardering, Kunsthistoriker

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4