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Dreikönigswallfahrt
„Wir haben seinen Stern aufgehen sehen“ (Mt 2,2)

Liebe Besucherinnen und Besucher,

ein Stern schenkt Orientierung, wenn der Weg vor uns nicht klar zu erkennen ist. Die Weisen aus dem Morgenland haben sich vom Licht eines Sterns leiten lassen und in Christus die Hoffnung gefunden, die ihr Leben verändert hat. Auch heute lädt Gottes Stern uns ein, aufzubrechen, einander zu begegnen und der Hoffnung Raum zu geben.

Seit der ersten Dreikönigswallfahrt im Jahr 2006 hat sich diese zu einem festen Termin im geistlichen Leben des Kölner Domes entwickelt. Zur 20. Dreikönigswallfahrt heiße ich alle Pilgerinnen und Pilger von Herzen am Kölner Dom willkommen.

Vom 23. bis zum 27. September 2026 begrüßen wir Pilgerinnen und Pilger aus Köln, dem Erzbistum und weit darüber hinaus in unserer Kathedrale. Ein besonders gestalteter Pilgerweg führt sie durch den Dom. In Heiligen Messen, Andachten und zahlreichen weiteren Gottesdienstangeboten laden wir alle Besucherinnen und Besucher dazu ein, in der Nachfolge der Heiligen Drei Könige die Spuren Gottes im eigenen Leben zu entdecken.

Seit Jahrhunderten kommen Menschen mit ihren Sorgen, ihren Bitten und ihrem Dank zum Schrein der Heiligen Drei Könige. Diese große Wallfahrtstradition führen wir fort. Wer unter dem Dreikönigenschrein hindurchgeht, kann etwas von dem spüren, was den Dom als Pilgerstätte seit Jahrhunderten ausmacht: Menschen bringen hier ihr Leben vor Gott und schöpfen Hoffnung und neue Kraft.

Dazu lade ich Sie herzlich ein! Und denken Sie daran, sich einen Abdruck unseres besonderen Pilgerstempels abzuholen, den wir während der Wallfahrt für Sie bereithalten.

Ihr

Ihr Msgr. Robert Kleine, Domdechant

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September 2026
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Heute keine Termine. Wählen Sie bitte ein anderes Datum.

Die Wallfahrt 2026 im Überblick


Vom 23. bis 27. September lädt das Metropolitankapitel zur alljährlichen Dreikönigswallfahrt.

Eröffnet wird die Jubiläumswallfahrt am Mittwoch, 23. September, um 18:30 Uhr mit einem Pontifikalamt mit dem Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch. Als damaliger Leiter der Hauptabteilung Seelsorge im Erzbistum Köln und frisch ernannter Weihbischof war Koch 2006 maßgeblich für die Organisation und das Programmbuch der ersten Domwallfahrt verantwortlich.

Bis zum Sonntag lädt ein vielfältiges Programm Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft dazu ein, gemeinsam zu beten, zu singen und den Glauben zu feiern. Alle Gottesdienste enden mit einer Prozession zum Dreikönigenschrein - dem geistlichen Mittelpunkt der Wallfahrt.

Der Wallfahrts-Donnerstag steht besonders im Zeichen der jüngeren Pilgerinnen und Pilger sowie der Menschen mit und ohne Demenz: Um 10:30 Uhr kommen Kinder aus Kindertagesstätten zum Singen und Beten in den Dom, um 12:00 Uhr folgen die Grundschulkinder. Um 14:00 Uhr beginnt die Wallfahrt für Menschen mit und ohne Demenz; den Tag beschließt um 18:30 Uhr ein Pontifikalamt.

Am Freitag feiern zunächst Mitarbeitende und Ehemalige des Generalvikariates um 10:30 Uhr eine Pilgermesse. Um 12:00 Uhr werden Schülerinnen und Schüler der erzbischöflichen Schulen erwartet, um 15:00 Uhr Ordensleute. Der ökumenische Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln (ACK) um 16:45 Uhr steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wie gelingt Zusammenhalt? – Köln, lass uns reden“. Prof. Dr. Dörte Diemert (Stadtdirektorin und Stadtkämmerin von Köln) und Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen, MdB) halten die Dialogpredigt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Kölner Jugendchor St. Stephan sowie dem Kinderchor Lucky Kids unter der Leitung von Michael Kokott. Um 18:30 Uhr schließt sich ein weiteres Pontifikalamt an.

Der Samstag führt in besonderer Weise Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Lebenswelten zusammen. Nach der Wallfahrt der Ehejubilare um 10:30 Uhr folgt um 12:00 Uhr das Friedensgebet der Kölner Städtepartnerschaftsvereine. Um 15:00 Uhr wird ein Gottesdienst im Rahmen der „Aktion Neue Nachbarn“ gefeiert. Nach dem Pontifikalamt um 18:30 Uhr, das als Internationale Pilgermesse gefeiert wird, bildet die Vigil der Jugend um 21:00 Uhr einen stimmungsvollen Abschluss.

Am Sonntag, 27. September, an dem sich die Weihe des gotischen Domchores zum 704. Mal jährt, steht der Erzbischof von Köln Rainer Maria Rainer Maria Kardinal Woelki dem festlichen Pontifikalamt um 10:00 Uhr vor. Mit der feierlichen Vesper um 17:30 Uhr und einer abschließenden Pilgermesse um 18:30 Uhr endet die Dreikönigswallfahrt.


Pilgerweg

  • A
    Heiliger Christophorus
  • 1
    Mailänder Madonna
  • 2
    Schrein der Heiligen Drei Könige
  • 3
    Gerokreuz
  • B
    Schmuckmadonna
  • C
    Kapelle der Barmherzigkeit
Grundgriss

Auch im Jubiläumsjahr führt ein besonders gestalteter Pilgerweg durch den Dom – vorbei am Heiligen Christopherus, an der Mailänder Madonna, am Dreikönigenschrein sowie vorüber am Gerokreuz, an der Schmuckmadonna und der „Kapelle der Barmherzigkeit“ an der 14. Kreuzwegstation. Er ist am Donnerstag und Freitag jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr, am Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr und am Sonntag von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Weg lädt dazu ein, den Dom bewusst als geistlichen Ort zu erleben und sich dem Dreikönigenschrein Schritt für Schritt zu nähern. Während der Dreikönigswallfahrt schließt sich zudem an alle Gottesdienste eine Prozession an, die in den Binnenchor und dort unter dem Dreikönigenschrein hindurchführt.

Pilgerweg-Stationen


Heiliger Christopherungs

Der heilige Christophorus

Pilgerweg Station A

Die Figur (1470) begrüßt die Pilger, die seinerzeit durch das Südportal den Dom betraten; diese dankten dem Patron der Pilger und Reisenden für die glückliche Ankunft in Köln nach oft langem Weg.
Christophorus trägt den jungen Jesus auf seinen Schultern, der in seiner Hand die Welt(kugel) trägt. Der Glaube sagt uns, dass wir von Jesus Christus getragen sind.

Herr Jesus Christus,
begleite uns auf unserem Lebensweg und
bewahre uns auf die Fürsprache
des Hl. Christophorus vor allen Gefahren.
Lass uns deine frohe Botschaft in alle Welt tragen.
Amen.

Mailänder Madonna

Pilgerweg Station 1

Ältestes Mariengnadenbild des gotischen Domes, geschaffen um 1280, wohl als Ersatz einer zerstörten Marienfigur, die der Überlieferung nach aus Mailand in den Dom kam. Die Muttergottes hält Jesus in den Armen.
So zeigt sie uns den Herrn, zu dem die Heiligen Drei Könige damals und die Pilger heute gekommen sind, um ihn anzubeten.

Gegrüßet seist Du Maria,
voll der Gnade, der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder
jetzt und in der Stunde unseres Todes.
Amen.

Mailänder Madonna,Vorderansicht, Gesamtansicht © Hohe Domkirche Köln, Dombauhütte; Foto: Jennifer Rumbach
Dreikönigenschrein

Dreikönigenschrein

Pilgerweg Station 2

Größtes, künstlerisch bedeutendstes Reliquiar des Mittel­ alters; von Nikolaus von Verdun ab 1190 bis 1220 für die 1164 aus Mailand nach Köln gebrachten Gebeine der Heiligen Drei Könige gefertigt.
Das Licht des Sterns führte die Drei Könige zu dem, der das wahre Licht der Welt ist: zu Jesus Christus, dem Mensch gewordenen Gott in der Krippe.

Herr, unser Gott, die Heiligen Drei Könige sind dem Stern von Bethlehem gefolgt.
Durch ihn haben sie deinen Sohn gefunden und ihn im Glauben erkannt.
Wie sie sind auch wir als Pilger unterwegs zu dir, dem Ziel unseres Lebens.
Erfülle uns wie die Heiligen Drei Könige mit großer Freude und mache uns zu glaubwürdigen und frohen Zeuginnen und Zeugen deiner Liebe in der Welt.
Amen.

Gerokreuz

Pilgerweg Station 3

Die erste erhaltene Monumentalfigur des gekreuzigten Christus, von Erzbischof Gero 976 gestiftet, seit 1350 an diesem Ort. Strahlensonne und Marmoraltar von 1683.
In Tod und Auferstehung erweist sich Jesus Christus als der wahre Herrscher der Welt. Ihn haben die Heiligen Drei Könige bereits im Kind erkannt.

Herr Jesus Christus, du hast in deiner Auferstehung den Tod überwunden.
Du lässt uns nicht allein, auch wenn unser Leben Trauer und Dunkel kennt, Enttäuschung und Zweifel, Mutlosigkeit und Angst, Sorge und Verwirrung.
Wir bitten dich für unsere verstorbenen Angehörigen und Freunde und alle Verstorbenen: Führe sie vom Tod zum Leben, aus dem Dunkel in das Licht, aus der Bedrängnis in deinen Frieden.
Amen.

Gerokreuz
Schmuckmadonna

Schmuckmadonna

Pilgerweg Station B

Gnadenbild (Ende 17. Jhd.) mit vielen Schmuckstücken (19./20. Jhd.). Sie bekunden den vielfältigen Dank der Gläubigen; die brennenden Kerzen bezeugen die fortdauernde Verehrung.

Maria ist unsere Fürsprecherin und Schwester im Glauben. Freude und Dank, Sorgen und Nöte
können wir ihr und dadurch Christus selbst anvertrauen.
Maria, mit dem sorgenden Herz der Mutter und mit dem hörenden Herz der Jüngerin begleitest du deinen Sohn, den Sohn Gottes auf seinem Lebensweg.
Maria, du bist uns nahe, du bist gemeinsam mit uns auf dem Weg.
Du bist uns Hilfe, Stütze und Führung.
Voll liebender Sorge begleitest du uns und alle, an die wir denken.
Maria, Schwester im Glauben, bitte für uns.
Amen.

Kapelle der Barmherzigkeit

Pilgerweg Station C

Der Raum vor der Grablegungsgruppe (um 1500), der 14. Kreuzwegstation, erhielt im „Jahr der Barmherzigkeit“ seinen Namen. Hier wurde 2016 ein Boot aufgestellt, in dem 100 libysche Flüchtlinge saßen, als sie auf dem Mittelmeer vor Malta gerettet wurden. Das aus Schiffsplanken gefertigte „Lampedusakreuz“ lädt ein zum Gebet für alle Menschen in Not.

Herr Jesus Christus,
du hast die seliggepriesen, die barmherzig sind. Hilf uns bei der Rückkehr in den Alltag, dass Barmherzigkeit und tätige Nächstenliebe immer wieder neu unser Leben prägen.
Amen.

Kapelle der Barmherzigkeit

Geschichte der Dreikönigswallfahrt: Köln als Pilgerzentrum – von der mittelalterlichen Wallfahrt zur Dreikönigswallfahrt

Im Mittelalter wurde Köln zu einem der wichtigsten Pilgerorte Europas. Neben Rom, Jerusalem und Santiago de Compostela zählte die Stadt zu den bedeutenden Wallfahrtsorten der christlichen Welt.
Der Wendepunkt war das Jahr 1164: Erzbischof Rainald von Dassel brachte die Reliquien der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln. Am 23. Juli 1164 wurden sie feierlich im damaligen romanischen Dom aufgenommen.
Reliquien galten den Menschen des Mittelalters als Verbindung zu den Heiligen und zu Gott. Die Drei Könige waren besonders bedeutsam, weil sie nach christlicher Überlieferung zu den ersten gehörten, die das Kind in der Krippe als Messias, als Sohn Gottes verehrten.
Nach der Ankunft der Reliquien zog Köln Pilger aus vielen Regionen an. Die Lage an wichtigen Verkehrswegen machte die Stadt zugleich zu einem religiösen und wirtschaftlichen Zentrum. 
Für die Reliquien entstand um 1200 der kostbare Dreikönigenschrein. Das mit Gold, Silber, Edelsteinen und Figuren geschmückte Werk gilt als eines der bedeutendsten Goldschmiedewerke des Mittelalters. 
1248 wurde der Grundstein für den heutigen gotischen Kölner Dom gelegt. Der Neubau sollte den Schrein aufnehmen, dem Pilgerstrom gerecht werden und Kölns Bedeutung als religiöses Zentrum zeigen.

Von der alten Wallfahrt zum Neubeginn

Im 19. Jahrhundert kam die große Wallfahrtstradition zum Schrein zum Erliegen, der Schrein wurde in die Schatzkammer des Domes gebracht.Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ Kardinal Josef Frings den Dreikönigenschrein wieder im Binnenchor hinter dem Hochaltar aufstellen; eine regelmäßige Wallfahrt entstand zunächst jedoch nicht.

Den entscheidenden Impuls gab der Weltjugendtag 2005 in Köln. Hunderttausende junge Menschen besuchten die Stadt; die Wallfahrt zum Schrein wurde zu einem prägenden Bestandteil und führte zur Idee, die Pilgertradition neu zu beleben: 2006 wurde die jährliche Domwallfahrt eingeführt. Sie findet rund um den 27. September, den Weihetag des Kölner Domes, statt. Die erste Domwallfahrt stand unter dem Leitwort „Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.“
In den folgenden Jahren wurde die Domwallfahrt zu einem festen Bestandteil des geistlichen Lebens am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten entstanden Angebote für unterschiedliche Gruppen. Die Verbindung zum Dreikönigenschrein blieb dabei zentral.
2019 wurde die Wallfahrt erstmals als Dreikönigswallfahrt bezeichnet. Damit rückten die Heiligen Drei Könige und die Verehrung ihrer Reliquien wieder stärker in den Mittelpunkt. Zum Programm gehören der Pilgerweg durch den Dom mit Stationen wie Christophorus, Mailänder Madonna, Dreikönigenschrein, Gerokreuz und Schmuckmadonna sowie Gottesdienste und Angebote für verschiedene Gruppen.
Die heutige Dreikönigswallfahrt verbindet also zwei Zeitebenen: Ihre regelmäßige Form besteht seit 2006, ihre Wurzeln reichen bis zur Ankunft der Reliquien 1164 zurück.
So verbindet die heutige Wallfahrt mittelalterliche Reliquienverehrung mit moderner Pilgerpraxis. Der Weg durch den Dom steht zugleich für die Geschichte der Wallfahrt: Eine alte Tradition wurde wiederentdeckt und zu einer lebendigen Form entwickelt, die Menschen bis heute zum Aufbruch, zur Suche und zur Begegnung mit Christus einlädt.

Die Dreikönige können in unserer Zeit Vorbilder für alle Menschen egal welchen Glaubens und welcher Weltanschauung sein: 
Sie kommen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen. Sie wagen einen Aufbruch und sind gemeinsam auf dem Weg. Sie haben ein gemeinsames Ziel und freuen sich über das Erreichte. Sie geben und werden dadurch selbst beschenkt. Und sie gehen auf einem anderen Weg zurück, lassen sich also wieder auf Neues ein.


Wallfahrtsbegleiter / -innen (Volunteers) gesucht


Für die Dreikönigswallfahrt sucht der Kölner Dom ehrenamtliche Begleiter / -innen für die Pilger. In der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr (nach den Messen am Morgen und vor der Pilgermesse am Abend) haben die Wallfahrer einzeln und in Gruppen die Möglichkeit, den Pilgerweg zu gehen, der sie durch den hinteren Teil des Domes und unter dem Schrein der Heiligen Drei Könige hindurch führt. 

Ihre Aufgaben

Ordnen der Pilgerströme während des Touristenbetriebs und der Wallfahrtsgottesdienste; Aufsicht entlang des Pilgerweges; Ausgabe von Wallfahrtsheften, Gebetszetteln, Pilgerstempel und anderen Materialien; Erstansprechpartner sein für Fragen rund um die Wallfahrt und den Dom (ohne alles beantworten zu können…)

Zeiteinsatz

Einteilung in zwei Schichten (10-14 Uhr und 14-18 Uhr); Sie entscheiden selbst, an welchen Tagen und in welcher Schicht Sie Dienst tun möchten.  

Begleitung

Das Dombüro und der Domvikar weisen Sie vor der Wallfahrt schriftlich und mündlich in Ihre Aufgaben ein, stellen Ihnen den jeweiligen Schicht-Plan zur Verfügung und stehen Ihnen zur Seite. Sie erhalten Gutscheine zur Verköstigung auf dem Pilgermarkt auf dem Roncalliplatz.  

Anforderungsprofil

Es wäre schön, wenn Sie:
kommunikativ sind,
gerne Kontakt mit Menschen haben,
Anderen die Freude am Glauben nahe bringen möchten,
sich identifizieren mit dem Kölner Dom,
längere Zeit stehen können,
vielleicht eine Fremdsprache sprechen. 

Bewerbung

Bitte wenden Sie sich an Domvikar Stockem: domvikar@koelner-dom.de

Wir freuen uns auf Sie!


Wallfahrt der Ehejubilare


Einladung an Ehejubilare

Auch während der diesjährigen Dreikönigswallfahrt sind alle Ehepaare, die in 2026 ein besonderes Ehejubiläum feiern, am Samstag, dem 26. September um 10.30 Uhr  zu einer Dankandacht mit Musik, Weihrauch und Gebet herzlich eingeladen.

Gerne können Sie sich im Vorfeld hier oder telefonisch unter 0221 17940-100 anmelden.


Pilger- und Begegnungsfest auf dem Roncalliplatz


Pilger- und Begegnungsfest

Während der Dreikönigswallfahrt laden auf dem Roncalliplatz vor dem Römisch-Germanischen Museum Sitzgelegenheiten sowie Getränke- und Essensstände zum Verweilen ein. Hier haben die Pilgerinnen und Pilger vor und nach den Gottesdiensten, geistlichen Impulsen und Konzerten im Kölner Dom Gelegenheit, das Erlebte nachklingen zu lassen, sich auszuruhen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Eine besondere Attraktion des diesjährigen Pilger- und Begegnungsfestes ist der Nachbau des mittelalterlichen Domkrans. Der vollständig aus Holz errichtete und rund 15 Meter hohe Kran erinnert an eine technische Meisterleistung, ohne die der Bau des Kölner Domes nicht möglich gewesen wäre. Er wurde von der Initiative „Im Lichte des Doms“ nach historischem Vorbild geschaffen und wird während des Pilgerfestes auf dem Roncalliplatz unmittelbar neben dem Dom zu sehen sein.

Bereits am Mittwoch, 23. September, feiern die Zimmerleute dort um 11 Uhr das Richtfest. Anschließend wird Domdechant Msgr. Robert Kleine den Domkran segnen. Von Donnerstag bis Sonntag können die Besucherinnen und Besucher rund um den Kran Platz nehmen, miteinander essen und trinken und die besondere Atmosphäre des Pilgerfestes genießen.

Das Pilger- und Begegnungsfest findet statt am:

Donnerstag bis Samstag: 11:30 bis 22:00 Uhr
Sonntag: 11:30 bis 20:00 Uhr

Weitere Informationen zum Domkran unter:
www.imlichtedesdoms.de/baukran.html      

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Pilgergebete - Wallfahrten gestern und heute

Video - Dreiköngswallfahrt



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