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Domfinanzierung
Die Finanzierung des Kölner Domes im Jahr 2025
Der Unterhalt des Kölner Domes hat im Jahr 2025 rund 15 Millionen Euro gekostet. Das entspricht im Schnitt rund 41.000 Euro am Tag.


Einnahmen zur Finanzierung des Kölner Domes
Die Einnahmen des Kölner Domes kommen aus verschiedenen Quellen.
Das Erzbistum Köln hat die Dombaukasse 2025 mit Zuschüssen in Höhe von 1.679 TEUR unterstützt (11,1 % der jährlichen Gesamtkosten des Domes). Für den laufenden Betrieb der Hohen Domkirche hat das Erzbistum Köln weitere Zuschüsse in Höhe von 1.191 TEUR beigesteuert. 1.847 TEUR Zuschüsse des Erzbistums Köln sind 2025 schließlich an das Metropolitankapitel geflossen, eine weitere Körperschaft des öffentlichen Rechts. Diese Gelder dienen der Besoldung der Domkapitulare und decken weitere Personal- und Projektkosten am Kölner Dom. Insgesamt hat das Erzbistum Köln den Kölner Dom 2025 also mit Zuschüssen in Höhe von 4.717 TEUR unterstützt.
Der Zentral-Dombau-Verein hat im Jahr 2025 den Bauerhalt des Kölner Domes mit 4.450 TEUR unterstützt. Damit wurden 29,4 Prozent der Gesamtkosten des Domes abgedeckt.
Das Land NRW hat für den Bauerhalt 1.293 TEUR zugesteuert (8,6 % der jährlichen Gesamtkosten), die Stadt Köln 207 TEUR (1,4 % der Gesamtkosten).
Aus Spenden und sonstigen Zuweisungen hat die Hohe Domkirche 231 TEUR eingenommen (1,5 % der Gesamtkosten des Domes), davon stammen 153 TEUR von der Kulturstiftung Kölner Dom.
24,1 % der Einnahmen hat die Hohe Domkirche durch Eintrittsgelder für die Turmbesteigung und die Domschatzkammer erwirtschaftet.
1.769 TEUR hat die Hohe Domkirche 2025 durch Einnahmen aus Mieten, Pachten und sonstige Erträge finanziert (11,7 % der Gesamtkosten).
Aus Kollekten und Opferstöcken hat die Hohe Domkirche 2025 1.431 TEUR eingenommen (9,5 % der Gesamtkosten des Domes), Kapitalerträge erbrachten weitere 207 TEUR (1,4 % der Gesamtkosten).
Jahresergebnis
Durch die Erhöhung der Eintrittsgelder in der Turmbesteigung und in der Domschatzkammer, die zur Jahresmitte 2024 umgesetzt wurde, sowie durch die vom Metropolitankapitel übernommene Vorfinanzierung der Umbaugestaltung des Domfriedhofes konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 990 erzielt werden.
Ausgaben des Kölner Domes 2025
Der größte Ausgabenposten 2025 am Kölner Dom waren Personalkosten: 2025 gab der Kölner Dom 9.574 TEUR für Personal aus, das entspricht 63,3 % der Gesamtausgaben.
Die Energiekosten des Kölner Domes betrugen 2025 299 TEUR (2,0 % der Gesamtausgaben), für die Gestaltung der Liturgien im Kölner Dom gab der Kölner Dom 2025 150 TEUR aus (1,0 % der Gesamtausgaben), für die Dommusik 108 TEUR (0,7 % der Gesamtausgaben).
Die Sachkosten der Dombauhütte beliefen sich auf 2.221 TEUR (14,7 % der Gesamtausgaben), für Abschreibungen und Zinsen wurden 474 TEUR (3,1 % der Gesamtausgaben) aufgewandt.
Die übrigen Kosten für den Unterhalt und den Erhalt der Kathedrale betrugen 2.295 TEUR, das entspricht 15,2 % der Gesamtausgaben.
Prognose zur künftigen Domfinanzierung
Um unsere Personaldecke am Dom weiter wahren und die erforderlichen Arbeiten am Dom weiter ausführen zu können, hat der Kölner Dom im Juli 2026 eine touristische Besichtigungsgebühr eingeführt. Außerdem ist der Kölner Dom deshalb dringend auf Spendengelder angewiesen.
Wenn Sie den Kölner Dom unterstützen möchten, sind wir dankbar für jede Unterstützung an:
Kontoinhaber: Hohe Domkirche zu Köln
Kreditinstitut: Pax-Bank für Kirche und Caritas e.G.
BIC: GENODED1PAX
IBAN: DE27 3706 0193 0013 6760 54
Die Finanzierung des Kölner Domes im Jahr 2024
Der Unterhalt des Kölner Domes hat im Jahr 2024 rund 14 Millionen Euro gekostet. Das entspricht im Schnitt 38.000 Euro am Tag.


Einnahmen zur Finanzierung des Kölner Domes
Die Einnahmen des Kölner Domes kommen aus verschiedenen Quellen.
Das Erzbistum Köln hat die Dombaukasse 2024 mit Zuschüssen in Höhe von 1.679 TEUR unterstützt (11,8 % der jährlichen Gesamtkosten des Domes). Für den laufenden Betrieb der Hohen Domkirche hat das Erzbistum Köln weitere Zuschüsse in Höhe von 1.062 TEUR beigesteuert. 2.021 TEUR Zuschüsse des Erzbistums Köln sind 2024 schließlich an das Metropolitankapitel geflossen, eine weitere Körperschaft des öffentlichen Rechts. Diese Gelder dienen der Besoldung der Domkapitulare und decken weitere Personal- und Projektkosten am Kölner Dom. Insgesamt hat das Erzbistum Köln den Kölner Dom 2024 also mit Zuschüssen in Höhe von 4.762 TEUR unterstützt.
Der Zentral-Dombau-Verein hat im Jahr 2024 den Bauerhalt des Kölner Domes mit 4.300 TEUR unterstützt. Damit wurden 30,3 Prozent der Gesamtkosten des Domes abgedeckt.
Das Land NRW hat für den Bauerhalt 1.114 TEUR zugesteuert (7,8 % der jährlichen Gesamtkosten), die Stadt Köln 207 TEUR (1,5 % der Gesamtkosten).
185 TEUR hat die Hohe Domkirche aus Spenden und Zuweisungen eingenommen (1,3 % der Gesamtkosten des Domes).
18,6 % der Einnahmen hat die Hohe Domkirche durch Eintrittsgelder für die Turmbesteigung und die Domschatzkammer erwirtschaftet.
1.374 TEUR hat die Hohe Domkirche 2024 durch Einnahmen aus Mieten, Pachten und sonstige Erträge finanziert (9,7 % der Gesamtkosten).
Aus Kollekten und Opferstöcken hat die Hohe Domkirche 2024 1.284 TEUR eingenommen (9 % der Gesamtkosten des Domes), Kapitalerträge erbrachten weitere 117 TEUR (0,8 % der Gesamtkosten).
Jahresfehlbetrag
Am Ende konnten 1,7 % der Gesamtkosten des Kölner Doms – ein Betrag in Höhe von 240 TEUR – weder durch Einnahmen noch durch Zuschüsse vollständig gedeckt werden. Dieser Betrag wurde aus einer Ausgleichsrücklage beglichen.
Ausgaben des Kölner Domes 2024
Der größte Ausgabenposten 2024 am Kölner Dom waren Personalkosten: 2024 gab der Kölner Dom 9.592 TEUR für Personal aus, das entspricht 67,5 % der Gesamtausgaben.
Die Energiekosten des Kölner Domes betrugen 2024 537 TEUR (3,8 % der Gesamtausgaben), für die Gestaltung der Liturgien im Kölner Dom gab der Kölner Dom 2024 316 TEUR aus (2,2 % der Gesamtausgaben), für die Dommusik 184 TEUR (1,3 % der Gesamtausgaben).
Die übrigen Kosten für den Unterhalt und den Erhalt der Kathedrale betrugen 3.578 TEUR, das entspricht 25,2 % der Gesamtausgaben.
Prognose zur künftigen Domfinanzierung
Um unsere Personaldecke am Dom weiter wahren und die erforderlichen Arbeiten am Dom weiter ausführen zu können, hat der Kölner Dom im Juli 2026 eine touristische Besichtigungsgebühr eingeführt. Außerdem ist der Kölner Dom deshalb dringend auf Spendengelder angewiesen.
Wenn Sie den Kölner Dom unterstützen möchten, sind wir dankbar für jede Unterstützung an:
Kontoinhaber: Hohe Domkirche zu Köln
Kreditinstitut: Pax-Bank für Kirche und Caritas e.G.
BIC: GENODED1PAX
IBAN: DE27 3706 0193 0013 6760 54

