Hohe Domkirche Köln, Dombauhütte; Foto: Matz und Schenk

Der aus einem Schreinkasten mit vorkragendem Mittelschrein bestehende Altar wird von einem doppelten Flügelpaar verschlossen, so dass drei unterschiedliche, in ihrer Pracht stark differierende Öffnungen möglich sind. Die Malereien der Flügel wurden bereits um 1400 übermalt. Bei einer 1907-1909 durchgeführten Restaurierung des Altars wurde aufgrund mangelnder Detailkenntnis die jüngere, mittelalterliche Malerei auf den beiden Seiten des äußeren Flügelpaares entfernt.